Mark Hauser · PDF fileMark Hauser (1971), Alto-, Sopran-, Tenor-, Bariton-Saxophon,...

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Transcript of Mark Hauser · PDF fileMark Hauser (1971), Alto-, Sopran-, Tenor-, Bariton-Saxophon,...

  • Mark Hauser Quintet

    Bandleader Mark Hauser lanciert sein neues Projekt The Jazz Traveler mit seiner Band Mark Hauser Quin-tet. Im Projekt geht es um eine Reise durch die zahlreichen Stilrichtungen des Jazz seit den 1950er Jahren. Die ausgewhlten Kompositionen zeigen eine Vielfalt von Stilistiken, von Be bop, Hard bop ber Swing bis zum facettenreichen und energiegeladenen Stil seiner Eigenkompositionen. The Jazz Traveler ist Ausdruck immenser rastloser Leidenschaft und musikalischen Knnens, die sich in einer auerordentlichen sthetik prsentieren.

    Knstler der Band Mark Hauser Quintet: Mark Hauser (ts) Romano Ricciardi (as) Alessandro Ricciardi (p) Dominik Schrmann (b) Elmar Frey (dr) Informationen fr KonzertbuchungenSenden Sie uns ein E-Mail und wir werden mit Ihnen Kontakt aufnehmen oder rufen Sie uns an.

    E-Mail Adresse: markus-hauser@hotmail.com Phone: +41(79)419 47 11 Website: www.markhauser.chTour Booking: mark.roth@deroevents.com Phone: +41(79)790 96 54 oder +41(79)175 73 62

    2015 - 2016

  • Mark Hauser (1971), Alto-, Sopran-, Tenor-, Bariton-Saxophon, Band-leader und Komponist. Der Glarner startete mit 15 Jahren seine musika-lische Laufbahn als Saxophonist. Nach zwei Jahren an der Jazzschule St. Gallen studierte Hauser am renommierten Berklee College of Music in Boston und graduierte 1993. Er bildete sich an der New Yorker Man-hatten School of Music weiter, verfeinerte sein Repertoire und erweiter-te sein professionelles Netzwerk als Berufsmusiker. Im 2011 verbrachte er einen weiteren Studienaufenthalt im brasilianischen Salvador da Bahia. Die Auseinandersetzung mit sdamerikanischen Idiomen und jazzmssigen Improvisationen beeinflussten seine Kompositionen.

    Romano Ricciardialto sax

    Romano Ricciardi (1986), Alto-, Sopran-Saxophn. Er zeigte schon sehr frh Interesse fr die Musik von Altmeistern wie Charlie Parker, Cannonball Adderley, Sonny Rollins, Dexter Gordon oder John Coltrane. Schon im Alter von 10 Jahren begann er Saxophon zu spielen, und als 14-Jhriger trat er bereits in verschie-denen Jazz-Clubs auf. Nach Studien bei George Robert und bei Andy Scherrer an der Swiss Jazz School in Bern schliesst er seine Studien mit dem Meisterdiplom an der Zrcher Hochschule der Knste ZHDK ab. 2008 hat er sein erstes Album Remembering Bird A Tribute to Charlie Parker verffentlicht, das er im Studio von Radio DRS 2 aufgenommen hatte und bei dem der legendre Bassist Giorgos Antoniou mitwirkte, ebenso wie sein Bruder Alessandro Ricciardi (p) sowie Steve Brown (dr) und Steve Fishwick (tr).

    Alessandro Ricciardipiano

    Alessandro Ricciardi (1982) begann im Alter von acht Jahren mit dem Klavierspiel. Seine Studien absolvierte er bei William Evans an der Swiss Jazz School in Bern. Mit seinem durch Art Tatum, Fats Waller, Duke Elling-ton,TheloniousMonk,HerbieHancockoderMalgrewMillerbeeinflusstenSpiel ist er heute ein viel gefragter Pianist in der Schweizer Jazzszene.Er arbeitete unter anderem mit folgenden Jazzgrssen: Sandy Patton, Isla Eckiger, Peter Schrli, Roman Schwaller, Keith Copeland, Bobby Durham.

    Website: http://www.livejazz.ch/

    Mark Hausertenor sax

    Der passionierte und vielseitige Hauser versteht es nicht nur als Bandleader eigene Projekte zu realisieren, er ist auch ein gefragter Sideman in ver-schiedensten Formationen und Ensembles. So tourte er mit namhaften Persnlichkeiten wie dem Schweizer Big Band Leader Pepe Lienhard, mit Udo Jrgens oder mit Brand New Rhythm in Mexiko und Europa. Weitere Musiker mit denen Mark Hauser seit 1990 zusammen spielte sind: Randy Breck-er, Chico Freeman, Clark Terry, Adam Nussbaum (Michael Brecker, Pat Metheney), Mark Soskin (Herbie Mann, Sonny Rollins), Billy Joel (Berklee awardconcert),JohnnyVidacovich (JohnScofield),AlPorcino (FrankSinatra,StanKenton),PhilWilsonBigBand,GeorgeGarzone,TerryLynnCarrington (Stan Getz Band), Matt Garrison (Joe Zawinul, John Mc Laughlin), Airto Moreira (Miles Davis), Lew Soloff (Tower of Power, Blood Sweat & Tears), Reggie Hamilton (Eros Ramazzotti), Buster Williams (Dizzy Gillespie, Ella Fitzgerald), Christian Jacob (Randy Brecker, Jerry Bergonzi) sowie Danny Gottlieb (Pat Metheny). Von seinen CD-Projekten als Bandleader gehren die beiden Vol. I und II von Boleros y Tangos, Theres a Way out, No Joke sowie A Tribute to Art Pepper zu den prgendsten Werken seines Schaffens. Seine Leadership zeigt sich nicht zuletzt auch im Dialog mit dem Publikum. Hauser versteht es wie kein anderer durch seine sympathischen und packenden Ansagen das Publikum ins Herz zu schliessen.

  • Elmar Frey (1964) tauchte anfangs der 90er-Jahre in der Jazzszene auf und arbeitet seither regelmssig in allen wichtigen Jazzclubs der Schweiz. Neben seinen eigenen Projekten (Elmar Frey Sextett und Organ-x) spielt er zur Zeit als Sideman in den Bands von (in alphabetischer Reihenfolge): Jochen Baldes, Roberto Bossard, Laura Cesar, Alessandro dEpiscopo, Christoph Grab, Sue Mathys, Danilo Moccia, Daniel Schenker, Stefan Schlegel, Edgar Schmid, Regula Schneider, Sorryitsjazz, Bruno Spoerri, Stefan Stahel, Denise Steinegger, Patrick Tompert, Zurich Jazz Orchestra (substitute).

    Elmar Frey arbeitete unter anderem mit folgenden internationalen Jazzgrssen: Horace Parlan, Benny Golson, Barry Harris, Greg Osby, New York Voices, Mick Goodrick, George Gruntz, Mark Soskin, Dusko Gojkovic, Franco Ambrosetti, James Zollar, Bobby Shew, Reggie Johnson, Vince Ben-edetti, Isla Eckinger, Gary Barone, Joe Haider, Roman Schwaller, Jason Marshall, William Evans, Phil Wilson, Ack van Royen, Tony Lakatos, Adrian Mears, Seamus Blake, Peter Appleyard, Ben Street, Chris Cheek, Kurt Rosenwinkel.

    Website: http://www.elmarfrey.com/index.html

    Elmar Freydrums

    Dominik Schrmannbass

    Dominik Schrmann (1971) ist der Sohn des Jazzpianisten Niggi Schrmann. Er kam sehr frh mit Musik und vor allem mit Jazz in Berhrung. Im Alter von sechs Jahren nahm Schrmann Klavierunterricht. Im Alter von 17 Jahren wechselte er zum Kontrabass, nahm Unterricht bei Roman Dylg und Isla Eckinger. Schnellwar er fester Bestandteil der Schweizer Jazzszene. Er arbeitete mit Musikern wie Karl Ratzer, George Gruntz, Oscar Klein und David Klein, Adrian Mears, Adam Taubitz, Titi Winterstein, Kurt Weil, Jim Galloway, John Serry, Luis Diego Bonilla, Bonnie Jeanne Taylor, Miguel de la Cerna, Othella Dallas, Andreas Her-rmann, Markus Hauser, Colette Greder, Mario Schneeberger, Sam Burckhardt und vielen mehr. Er hat Auftritte in zahlreichen Jazzclubs und an Jazzfestivals im In- und Ausland. Seit 1998 ist er Mitglied des Thomas Moeckels Centrio. Mehre-re eigene Projekte, so die von Schweizer Radio SRF 2 produzierten Aufnahmen French Classics mit dem Schweizer Trompeter Claudio Bergamin, die schweize-risch-deutsche Aufnahmeproduktion Jazz meets Pop mit dem deutschen Saxo-phonisten Jrgen Hagenlocher und die CD-Publikation Tales of Day and Night mit seinem Vater Niggi Schrmann und Mario Schneeberger am Altosaxophon.

    Website: http://www.dominikschuermann.ch

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