Bullet n - egta.ch · tenute dal mo. Roland Dyens, il quale nel 2012 ha scritto un brano "Si ÇA...

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Transcript of Bullet n - egta.ch · tenute dal mo. Roland Dyens, il quale nel 2012 ha scritto un brano "Si ÇA...

Februar 2014

European Guitar Teachers Association Switzerland

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European Guitar Teachers Association

Liebe EGTA-Mitglieder

Für das EGTA-Wochenende vom 29. / 30. März 2014 in Liestal haben wir einattraktives Programm zusammengestellt.Da wäre einmal das Ensemble-Treffen, offen für alle Altersgruppen und jedenAusbildungsstand. Wir sind aber auf eure aktive Teilnahme angewiesen, damit einschönes Programm entsteht. Meldet euch also unbedingt an, wenn ihr eine Gruppeleitet oder selbst in einem Ensemble (kann auch ein Trio sein) mitspielt.

Dann möchten wir euch zwei aussergewöhnliche Nachwuchstalente vorstellen:Anais D'Andrea (14) und Nora Misteli (16). Die beiden waren Preisträgerinnen amEGTA-Wettbewerb 2011 und hatten die Jury schon damals ungewöhnlich beein-druckt. Das wäre sicher auch höchst interessant und motivierend für eure Schü-ler/innen !

Die EGTA-Jahresversammlung(GV) 2014 ist richtungsweisend für die Zukunft derEGTA, haben doch, wie im letzten Bulletin erwähnt, einige Vorstandsmitglieder für2015 ihren Rücktritt angekündigt.Also, auch wenn du bis anhin noch nie an einer GV der EGTA dabei warst, diesmalrechnen wir mit dirTraktanden siehe

Gespannt sind wir natürlich auf das Samstagabend-Konzert mit Susann Weinert,Martin Weinert und Christina Lux.

Und wie immer bleibt Zeit für Fachgespräche, Notentausch und Geselligkeit.

Wir freuen uns, dich zu treffen!

Jürg Hochweber

!www.egta.ch

Mit Chistina Lux (Songwriterin) und Susan Weinert (Jazzgitarristin) konnten wirauch zwei international renommierte Workshop-Leiterinnen engagieren.

European Guitar Teachers Association

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EGTA-Wochenende 2014

Beginn je nach

Zahl der

Anmeldungen.

(

konsultieren!)

www.egta.ch

Ensemble-Tag offen für jedes Alter, jeden

Ausbildungsstand und jeden Stil.

Anmeldung auf ,

öffentlich, Eintritt frei

www.egta.ch

15'40 Uhr Rezital (16)Nora Misteli öffentlich, Eintritt frei

16'00 Uhr Rezital

(14)

Anaïs D'Andrea öffentlich, Eintritt frei

16'40 Uhr Apéro

17'00 Uhr EGTA GV

Jahresversammlung

EGTA-Mitglieder, oder Leute, die

Mitglied werden wollen.

Abendessen

(auf eigene Rechnung)

20'30 Uhr Konzert

Organisiert von der

„Kulturscheune“

Susan Weinert, Christina Lux und

Martin Weinert, in der

Kulturscheune Liestal.

www.kulturscheune.ch

9'30 Uhr Kaffee und Gipfeli

10 – 17 Uhr

(mit

Mittagspause)

Workshop

Susan Weinert:

Der direkte Weg, die

Gitarre übersichtlich zu

machen.

Kosten für EGTA- Mitglieder und für

Dozenten der PH: Fr. 80. –

Sonst Fr. 100.-

Anmeldungen bis 15.März auf

Oderwww.egta.ch [email protected]

10 – 17 Uhr

(mit

Mittagspause)

Workshop

Christina Lux:

Songwriting

Kosten für EGTA-Mitglieder und für

Dozenten der PH Fr. 80.-. Für

Schüler/innen (PH/Kanti) Fr. 40.-.

Sonst Fr. 100.-

Anmeldungen bis 15.März auf

Oderwww.egta.ch [email protected]

Sonntag, 30.März 2014, Liestal BL

Samstag, 29. März 2014, Liestal BL

Änderungen vorbehalten Pädagogische Hochschule Liestal, Kasernenstrasse 31

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Workshop mit Susan Weinert30. März 2014, 10-17 Uhr, Pädagogische Hochschule Liestal BL

Kurze theoretische Einführung in die Welt der Kirchentonarten. Spielen dersieben Lagen auf der Gitarre. Strategien zum Erlernen der Kirchentonarten undKonzepte zum schnellen Abrufen der erlernten Informationen. Alternative Möglich-keiten Skalen zu sehen, z.B. drei Töne auf einer Saite oder nur 2 Töne auf einerSaite. Alle Übungen werden praktisch erprobt.Ein weiteres Thema wird der Aufbau der Akkorde (Drei- und Vierklänge) und ihrBezug zu den Tonleitern sein. Ein wichtiger Aspektfür die Imporovisation.

die Verknüpfung von Skalen, Akkorden undArpeggios. Diese drei Komponenten werdenzusammen und nicht voneinander separiertgesehen Dadurch werden viele unübersichtlicheLagen klarer.

System zur Entwicklung neuer Voicings. Wie kannich neue Akkorde finden. Was ist notwendig ineinem Akkord? Spielen der neuen Akkorde undpraktische Anwendung an musikalischen Beispie-len.

wie kann ich intuitiv, kreativ und mit Spaß üben?Das Üben ist für viele ein Greuel, jedoch kannÜben auch richtig Spaß machen, wenn es richtigangefangen wird. Viele Ideen zum Üben werden besprochen. Auch auf individuel-le Fragen kann eingegangen werden.

wie kann ich der Interpretation einer Komposition eine eigene persönliche Noteverleihen? ( Artikulation, Einbinden kleiner Phrasen, Dynamik, eigenständigeVoicings etc.) …...natürlich wenn noch Zeit ist (-:

- Der schnelle Weg

- Das "Sandwich-Prinzip”

- Das "Universum der Akkorde»

- Übungskonzept

- Meine Stimme in der Musik

Der direkte Weg. die Gitarre übersichtlich zu machen

Die deutsche Gitarristin Susan Weinert hat sich in mehr als 3000 Konzertenrund um den Globus einen festen Platz in der Liga wegweisender Gitarristenerspielt. Ihr kraftvoller Stil, ihr virtuoser Umgang mit dem Instrument, ihr unver-wechselbarer Sound und ihre anspruchsvollen, innovativen Kompositionenlassen überall auf der Welt die begeisterte Fangemeinde stetig wachsen.

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Bob Dylan

Was ist ein guter Song? Christina Luxwürde sagen: Ein guter Song ist der,der berührt.

Selbst Songs zu schreiben bedeuteteinen Weg zu finden, bei dem sichMusik, Worte, Melodien und Rhythmustreffen und zu einem Stück Musikwerden. Was gehört in meinen Songsganz nah zu mir? Was will ich erzäh-len? Welche Sprache ist die Richtigefür mich?Wie finde ich einen Weg mit meinemInstrument? Am Ende macht einenauthentischen Songwriter seineunverwechselbare Eigenart in Spra-che, Ausdruck und Klang aus unddie echte Nähe zur Geschichte imSong. Und genau darum geht es indiesem Workshop.

Christina Lux wird mit euch ganzkonkret an euren Songideen arbeitenoder auch euren ersten Song mit euchschreiben. Das ist in der Gruppe oderauch in Einzelarbeit möglich,je nach Größe der Gruppe. Meist ist esebenso spannend bei der Entwicklungeines Songs zuzuhören, sowie ameigenen Stück zu arbeiten. Dabei zeigtsich oft, wie schon sehr einfacheAkkorde und ein paar wenige Zeilenausreichen, um eine kleine Geschichtein einen Song zu packen. Als Autodi-daktin arbeitet Christina Lux vor allemintuitiv. Songs leben außer von derMelodie von ihren Pausen und vonihrem "Groove". Wo genau steckt der

und wie kann ich lernen, dass der Pulsdurchgängig bleibt? Habe ich zu vieleAkkorde, um entspannt spielen zukönnen? Es geht immer darum, mitden Möglichkeiten, die da sind, zuarbeiten und mit Freude zu schreiben.Dann wird es rund.So erging es einem WS-Teilnehmer inWeingarten: "Heute war ich auf demSongwriter Workshop von ChristinaLux in Weingarten und habe einensehr interessanten Tag mit 14 nettenMitmusikern und der bezauberndenModeratorin erlebt. Toll, wie unsChristina ihre Klangwelt nahe gebrachthat und nahezu allen sehr gute Tippsmit auf den Weg gab. Dabei zeigte sieuns immer wieder, wie wichtig das

"A song is anything that can walk byitself"

Song-Writing

Workshop mit Christina Lux30.. März 2014, 10-17 Uhr, Pädagogische Hochschule Liestal BL

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Reduzieren auf die Kernaussageeines Songs ist und wie einfach esdann ist, dann mittels nicht gespiel-ten Tönen, auch Pausen genannt,Luft in die Songs zu bekommen. Sielegte uns nahe unsere eigeneSprache in der Musik zu finden undin unseren Songs authentisch zuwerden. Ich werde meine alteneigenen Songs mit ihren Anregun-gen neu betrachten und freue michschon auf das Ergebnis."Seit Beginn der 90iger ist ChristinaLux mit ihren Songs unterwegs. Luxsingt mit dieser großen, vielfarbigenund sinnlichen Stimme, die ebensoschmettern, wie zart schmirgelnkann und packt ihre kraftvolle undinnige Poesie in berührende Songs.Minimalistisch instrumentierteGeschichten, mit leuchtenderBühnenpräsenz erzählt, machenLux seit 20 Jahren zu einer derbezauberndsten SongpoetinnenDeutschlands. Ihr aktuelles Album"Playground" war 2012 für denPreis der deutschen Schallplatten-kritik nominiert.

Die aus Karlsruhe stammendeund heute in Köln lebendeMusikerin arbeitete bereits mitEdo Zanki und Fury In TheSlaughterhouse, Jon Lord (DeepPurple) und Mick Karn, tourte mitPaul Young,Tuck & Patti,LangJohn Baldry,Status Quo, HenrikFreischlader u.v.a.www.christinalux.de

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Samstag, 29. März 2014, bis ca. 16 Uhr (Beginn je nach Anmeldungen)Pädagogische Hochschule Liestal, BL

Kurz gesagt, an diesem Anlass können die diversen Ensembles:

Die Lehrpersonen können zudem profitieren durch Austausch von Literatur undBearbeitungen. Mit diesem Anlass wollen wir auch die raffinierten Klangnuancenvon Gitarrenensembles in der Öffentlichkeit bekannt machen, und Lehrpersonenermuntern, diese interessante Sparte weiter zu ergründen.

Beim Treffen stehen Spielfreude und Gruppenarbeit im Vordergrund, eineBewertung ist nicht vorgesehen. Es gibt hier also nur Gewinner/innen.Erwünscht sind alle Altersgruppen, alle Stilrichtungen und jeder Ausbildungs-stand.

Es wird hauptsächlich auf akustischenInstrumenten gespielt.Es sollen eindeutig Gitarren undverwandte Instrumente wie Ukuleleund Lauten im Vordergrund stehen.Andere Instrumente sind nur zugelas-sen, wenn sie keine führende Rolleinnehaben.Wir rechnen mit etwa 10 Ensembles.Die Auftrittdauer werden wir impersönlichen Kontakt vereinbaren.Falls sich sehr viele Gruppen anmel-den, ist der Zeitpunkt der Anmeldungmassgebend.

auf oder info@egta,ch

sich in der Öffentlichkeit präsentieren.anderen Ensembles zuhören.Erfolge und Verantwortung teilen.Kontakte schliessen und Erfahrungen austauschen.unterschiedliche Stile und Arbeitsweisen kennenlernen.den eigenen Standort bestimmen im Vergleich mit Andern.

«Spiel»-Regeln:

Anmeldung bis 18. Februar 2014

Teilnehmen können Gitarrenensem-bles ab drei Mitwirkenden (Trio).

www.egta.ch

Gitarren-Ensemble-Tag der EGTA-CH

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Anaïs D'Andrea è nata nel 1999 e hacominciato a suonare la chitarraall'età di nove anni. Studia con il mo.Aldo Martinoni nella sezione Pre-Professionale del Conservatorio dellaSvizzera Italiana. Ha ottenuto diversiprimi premi con lode in concorsiall'estero e in Svizzera, tra i quali ilconcorso svizzero di musica per lagioventù. Si è già esibita diverse voltein pubblico come solista e in duo conil fratello Elias e lo scorso 7 dicembreha tenuto il suo primo solo recital.Partecipa spesso a Masterclasstenute dal mo. Roland Dyens, il qualenel 2012 ha scritto un brano "Si ÇAc'est pas un choro" dedicato ad Anaïse Elias D'Andrea.

Anaïs D'Andrea, geboren 1999,begann das Gitarrenspiel mit neunJahren. Sie studiert bei Aldo Martino-ni im Vorkurs der Berufsabteilung des'Conservatorio della Svizzera Italia-na'. Sie gewann den ersten Preis mitAuszeichnung bei Wettbewerben imAusland und in der Schweiz, darunterbeim Schweizer Jugendmusikwettbe-werb. Sie trat schon mehrmals auf alsSolistin und im Duo mit ihrem BruderElias, und am 7. Dezember 2013 gabsie ihr erstes Solo-Rezital. Sie nahmmehrmals an Meisterkursen vonRoland Dyens teil, der im 2012 dasStück "Si ÇA c'est pas un choro"schrieb, gewidmet an Anaïs und EliasD'Andrea.

Anaïs D'Andrea

Rezital29. März 2014, Liestalca. 16'00 Uhr.

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Michael Erni

Ein wichtiges Element für ein gelungenes Konzert ist nicht nur die Vorbereitung inden Wochen vorher, sondern auch das Einspielen unmittelbar vor dem Konzert.Dafür reserviere ich mir in Ruhe mindestens eine Stunde Zeit. Wenn möglichungestört in einem gut temperierten Raum. Lieber zu heiss als zu kalt. Das Zielist mit aufgewärmter Muskulatur auf die Bühne zu gehen - was dann einentspanntes Spiel ermöglicht - und nicht mit kalten klammen Fingern.Unvergesslich ist mir ein Weihnachts-Rezital in einer spärlich geheizten Kirche.Da hat auch das Einspielen in der Daunenjacke nichts geholfen, spätestens beimersten Tremolostück war das Spielen eine Qual.Zum Einspielen habe ich mir ein Programm zusammengestellt, das sich bewährthat. Diese Übungen verwende ich teilweise auch im Unterricht.

Diese Übung spiele ich langsam und setze den Finger in Bewegung immer ab.

1. Dehnen

Warm Up!

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Michael Ernis neuste CD:

Sie ist inder Artist Series desspanischen Saitenproduzen-ten Royal Classics erschie-nen.

The Lost Toccata

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2. Bindungen

Nach demselben Muster wie bei der ersten Übung zum Dehnen spiele ich alleKombinationen (1. Finger bleibt liegen, 2. Finger bleibt liegen, etc.) mitBindungen, zuerst mit Aufschlagen, dann mit Wegziehen.

Diese wertvolle Dehn-Übung habe ich von Scott Morris übernommen:

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3. Tonleitern

Dies ist eine Übung, die sich auch im Unterricht sehr bewährt hat. Wichtig ist derWechsel von zu .Staccato Legato

Die Übung bis zur IX. Lage verschieben.

Die Übung bis zur I. Lage verschieben.

Dies ist eine wertvolle Übung für die etwas schwerfällige Kombination von Ring-und Kleinfinger. Ich verschiebe die Übung systematisch hinunter bis zur erstenLage.

4. Synchronisation

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Das Gitarre-Lädeliin der Theaterpassagebietet eine grosse Auswahlan Gitarren und Zubehör,ein breites Notensortiment,fachkundige Beratung,Vermietung und Reparaturen.

Seit über 30 Jahren gute Gitarren!

unter dem Tinguely-Brunnen– im Innern der Theaterpassage

Theaterstrasse 7 · 4051 Basel · Tel. 061 272 48 18 · www.auxguitares.ch

Gitarre-Lädeli Basel

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5. Geschwindigkeit

Eine Herausforderung ist beispielsweise die schnelle chromatische Tonleiter inder Introduktion von Tarregas „Jota“. Ich habe ein System entwickelt, das sichzum Üben von schnellen Tonleitern sehr bewährt hat. Das Ziel ist, in denTonleitern eine möglichst hohe Geschwindigkeit zu erreichen. Dieses Systemkann auf alle Tonleitern übertragen werden.

1. Zuerst die ganze Tonleiter langsam spielen. In beiden Händen immer diegleichen Fingersätze verwenden.

2. Vom ersten zum zweiten Ton spielen, dies möglichst schnell. Auf demzweiten Ton ausruhen.

3. Immer einen zusätzlichen Ton dazu.

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6. Tremolo

Das Tremolo hat für mich in der in der Aufwärmphase eine zentrale Bedeutung.Folgende Übungen mit den leeren Saiten habe ich von Scott Tennantübernommen. Es sind hervorragende Grundlageübungen für ein schönesTremolo.

Danach spiele ich einige Tonleitern mit Tremolo, p, a, m, i sind auf der gleichenSaite. Danach kommt eine Übung in Terzen und eine in Sexten. Dadurchvergrössert sich der Abstand zwischen Daumen und a, m, i.

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Sexten:

Terzen:

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Dann folgt ein Tremolostück, aber mit dem konventionellen Fingersatz p, a, m, i.(E. Sainz de la Maza, Campañas de Alba)

Abschliessend spiele ich noch einmal langsam einige schwierige Stellen aus demProgramm durch. Dann folgen einige Entspannungsübungen mit kontrollierterAtmung. Dafür hat jeder Musiker seine eigenen Übungen und Vorstellungen.Ganz zum Schluss spiele ich die ersten Takte des Konzertes. Dann klopft es ander Türe. „Herr Erni, wir sind bereit“! Ab auf die Bühne!

Januar 2014

Dann folgt ein Tremolostück, aber mit dem Fingersatz p, i, a, m.(A. Barrios, Una limosna por el amor de dios)

Dann spiele ich verschiedene Tremolostücke, aber mit unterschiedlichenFingersätzen. Zuerst beginne ich mit p, m, i, a.(F. Tarrega, Reucuerdos de la Alhambra)

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www.michael-erni.com

MICHAEL ERNI

Highlights 2014:

ist einer der renommiertesten Schweizer Gitarristen. Erschloss seine Studien an der Musikhochschule Bern mit dem Solistendiplommit Auszeichnung ab. Es folgten weitere Studien bei Andrés Segovia undPepe Romero und verschiedene Meisterkurse. Als Komponist hat Erni Werkefür Gitarre und für verschiedene kammermusikalische Besetzungengeschaffen, darunter drei Konzerte für Gitarre und Orchester. Für seinmusikalisches Schaffen und die zahlreichen CD-Einspielungen erhielt Erniverschiedene Preise und Auszeichnungen. Michael Erni pflegt eine vielseitigeKonzerttätigkeit, auch an internationalen Gitarrenfestivals. Als Solist hat erunter anderem mit den „Festival Strings Lucern“ (Giuliani) und dem „LondonConcert Symphony Orchestra“ (Concierto de Aranjuez) gespielt.

- Lausanne International Guitar Festival, Lausanne, 9. Mai- Concierto de Aranjuez, Solothurn, 27. und 29. Juni- Festival international de guitar, Nendaz, 11. Juli- Schlosskonzerte Wartenfels, Lostorf, 8. August

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InGuitar Winterthur

DO 27. März - SO 6. April 2014

Beim In Guitar Winterthur dreht sich dieses Jahr alles um Leo Brouwer, der imMärz dieses Jahres seinen 75. Geburtstag feiert. Das Festivalprogramm wider-spiegelt das Schaffen dieses für Gitarristen auf der ganzen Welt wohl wichtigstenzeitgenössischen Komponisten in seiner ganzen Vielfalt. Junge und gestandeneInterpretinnen und Interpreten setzen sich in Winterthur mit Werken Brouwersauseinander, und weit mehr: Konzerte verschiedenster Stilrichtungen, von Bachüber moderne Klassik bis Folk, zeigen, welchen Stellenwert Brouwer hat undwelchen Einfluss er heute und wohl noch lange ausübt.Während elf Tagen lassen sich am diesjährigen In Guitar Winterthur Musikerinnenund Musiker von diesem bedeutenden kubanischen Komponisten inspirieren. SiepräsentierenBrouwers Werkund dessenvielfältigeWurzeln vonBarock bisAvantgarde undPop – alsSolisten, inKammermusik-formationen oderim grossenOrchester.

Wir freuen unsauf Ihren Besuch!

Das Festival 2014: Eine Hommage an Leo Brouwer

www.inguitar.ch

Aniello Desiderio &Quartetto Furioso. Sa. 5. 4. 2014

Das Musikkollegium Winterthur, Xuefei Yang & das EosGuitar Quartet unter der Leitung von Leo BrouwerDo. 27. März 2014

Xuefei Yang

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Tilmann Hoppstock

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Wettbewerb «Andrés Segovia»

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Redaktion und Layout: Jürg Hochweber

Herausgeberin: EGTA Schweiz

Einsendungen und Inserate:

EGTA-CH, Postfach 31, 6472 ErstfeldE-mail: [email protected]: www.egta.ch

EGTA-Vorstand:Han Jonkers, Präsident, 4054 BaselJürg Hochweber, WettingenStefan Kuen, WolhusenMarkus Plattner, BernDora Wegmann, Erstfeld

1 Jahr Inserat-Abo im Bulletin, 2-3Ausgaben inkl. EGTA-Mitgliedschaft:

Fr. 500.- pro SeiteFr. 300.- Halbe SeiteFr. 700.- Rückseite

Einmalige Inserate:1/4 Seite: Fr. 50.-1/2 Seite: Fr. 100.-1 Seite: Fr. 200.-1 Rückseite: Fr. 300.-Kleininseratesind für Mitglieder gratis